Sieben Reden an die Toten

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C. G. Jung ließ die “Septem Sermones ad Mortuoa” (Sieben Reden an die Toten) als Broschüre im Privatdruck erscheinen. Er verschenkte sie gelegentlich an Freunde. Im Buchhandel war sie nie erhältlich.
Die Schrift enthält bildhafte Andeutungen oder Vorwegnahmen von Gedanken, die in Jungs wissenschaftlichem Werk später eine Rolle spielten, vor allem die Gegensatznatur des Geistes, des Lebens und der psychologischen Aussage.
Das Denken in Paradoxien war es, das Jung bei den Gnostikern angezogen hatte. Deshalb identifizierte er sich hier mit dem Gnostiker Basilides (Anfang des 2.Jahrhunderts n.Chr.) und hielt sich zum Teil auch an dessen Terminologie, z.B. Gott als Abraxas.

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Das Thomas Evangelium

Prost!

Das Thomasevangelium ist eine Sammlung von Jesus von Nazareth zugeschriebenen Aussprüchen sowie kurzen Dialogen und Szenen, die in einem Jesuswort gipfeln. Es enthält keine Passions- und Auferstehungsgeschichte und wird daher nicht zur literarischen Gattung eines Evangeliums gezählt. Es ist nicht im Kanon des Neuen Testaments (NT) enthalten und wird daher als apokryph bezeichnet.
Der koptische Volltext dieses Thomasevangeliums enthält eine Reihe von Parallelen zu Jesusworten, die im Neuen Testament – meist als Worte aus der hypothetischen Logienquelle Q – bekannt sind, aber auch mehrere sonst unbekannte Jesusworte. Ihre Herkunft ist umstritten; sie zeigen jedoch eine eigenständige Theologie, die nach heutiger Forschermeinung weder nur aus dem palästinischen Urchristentum noch nur aus dem Gnostizismus hergeleitet werden kann.

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Klarträumen – wie geht das?

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Der folgende Beitrag ist eine Anleitung um selbst die Fähigkeit des Klartäumens zu erlernen.

Der Autor Paul Tholey (* 1937 in St. Wendel; † Dezember 1998) war ein deutscher Psychologe.
Tholey war Schüler von Edwin Rausch und lehrte kurzzeitig an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main Psychologie. Er forschte unter anderem mit Stephen LaBerge auf dem Gebiet der Klarträume und hat mehrere Bücher veröffentlicht. Eines der bekannteren trägt den Titel Schöpferisch Träumen. Nach eigenen Aussagen prägte er 1977 den Begriff Klartraum in Anlehnung an den englischen Ausdruck lucid dream von Frederik van Eeden.

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Das Beamen

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Vor ein paar Jahren bin ich in den unendlichen Weiten des Internets auf diese unterhaltsame Anleitung zum Erlernen der Kunst des “Beamens” gestoßen. Da die Orginalseite nicht mehr existiert … ist wohl von einem der berüchtigten schwwwarzen Löcher verschlungen worden, stelle ich das Machwerk mal hier rein.

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